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Meine Auszeit Down Under

Ich war knapp ein Jahr in Australien und die Zeit verging wie im Flug. Ich bin schon ein paar Tage vorher in Brisbane angekommen, bevor sich die Neuen am Start-Donnerstag im Hostel trafen. Dann haben wir gemeinsam einige Formalitäten geregelt. Ein eigenes australisches Bankkonto und eine australische Steuernummer ist nicht nur nützlich, sondern absolut notwendig für die späteren Jobs. Am Rainbow Beach hatten wir eine Menge Spass, dann aber ging es zur Sache auf der Trainingsranch. Zum ersten Mal im Leben konnte ich Weidezäune reparieren und lernte, den Zaundraht richtig zu spannen. Am meisten hat natürlich das Reiten und das Endurofahren Spass gebracht. Aber man lernt auch, wie man richtig mit den Pferden umgeht und wie man sein Motorrad und seine Werkzeuge pflegt und in Stand setzt. Am Ende verstreuten wir uns in alle Landesteile. Einige blieben in Queensland, ich aber habe mir einen Job in Norther Territorries unweit von Darwin herausgesucht. Dort verbrachte ich 3 Monate auf einer Viehranch. Das heiss-schwüle Wetter hat mir manchmal ganz schön zugesetzt, sodass ich mir den nächsten Job dann im trockenen Western Australia heraussuchte. Dies war auch wieder eine Cattle Station. Nach knapp 3 weiteren Monaten brauchte ich erst einmal eine Pause. Ich bin nach Sydney geflogen, verbrachte dort eine Woche und habe dann nach Hobart auf Tasmanien übergesetzt. Ein bißchen Sightseeing. Die restliche Zeit verdiente ich mein Geld auf mehreren Weingütern in der Region um Adelaide in South Australia. Vom gesparten Geld ging es dann nochmals quer durch Australien über Alice Springs zurück zur Goldküste mit Tauchurlaub und allem was dazu gehört. Von Brisbane bin ich dann nach Singapore geflogen. 2 Stopover in Asien (Singapore und Hongkong) rundeten mein knappes Jahr Auszeit ab. So müsste es immer sein, aber nun muss ich micht erst einmal um mein Studium kümmern. Mal sehen, wann es wieder für längere Zeit ins Ausland gehen wird...

Sven Dannemann (22), Karlsruhe